Stoßwellentherapie
Die fokussierte, extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine weitere, nicht-operative Behandlungsmethode, die vor allem bei Sehnenansatzbeschwerden, Verkalkungen, chronischen Reizzuständen und spezifischen Weichteilproblemen eingesetzt wird. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren und gezielt den körpereigenen Heilungsprozess anzuregen.
Insbesondere wird hierbei der Zellstoffwechsel im Gewebe angeregt, die Durchblutung gefördert und Wachstumsfaktoren ausgeschüttet.
Ein wesentlicher Vorteil ist die punktuelle Behandlung der betroffenen Struktur. Dadurch kann die Therapie exakt dort angesetzt werden, wo die Beschwerden tatsächlich lokalisiert sind.
Die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie ist in vielen wissenschaftlichen Studien bestätigt. Sie ist eine sinnvolle Option, wenn die Beschwerden trotz Schonung oder anderer konservativer Maßnahmen anhalten und eine weiterführende, nicht-operative Behandlung gewünscht ist.
Häufige Fragen zur Hyaluronsäuretherapie
Sie bietet eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten und wird vor allem bei Sehnen- und Muskelansatzbeschwerden (Achillodynie, Patellaspitzensyndrom, Tractus ileotibialis Syndrom, Tennis- und Golferellenbogen, Fersensporn, Bursitis trochanterica), Verkalkungen, Knochenmarksödemen sowie Pseudarthrosen eingesetzt.
Die Wirkung tritt zeitverzögert ein. Häufig zeigt sich eine Besserung im Verlauf von Tagen bis Wochen, da die Therapie auf die Anregung körpereigener Heilungsprozesse abzielt.
Die Behandlung kann je nach Region und Beschwerdebild kurzzeitig als unangenehm empfunden werden, ist aber in der Regel gut tolerierbar.
Das hängt von Ihrem Befund und vom Verlauf ab. In vielen Fällen sind mehrere Sitzungen sinnvoll, da chronische Beschwerden meist hartnäckig sind.